Flusskrebse im Thurgau

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Die Koordinationsstelle Flusskrebse Schweiz (KFKS) agiert im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt im Bereich Flusskrebsschutz. Flusskrebse besitzen als Gewässerpolizisten und Fischnährtiere eine wichtige Funktion in unseren Gewässerökosystemen. Bekanntlich sind unsere einheimischen Arten gefährdet (Edelkrebs), stark gefährdet (Dohlenkrebs, Steinkrebs) bzw. vom Aussterben bedroht (Italienischer Dohlenkrebs). Neben Lebensraumverlust sind es nicht-einheimische Flusskrebsarten aus Amerika, die unsere Bestände bedrohen. Interessiert Dich das Thema? Dann folge dem Link.

Jahresversammlung 2023 ist bereits Geschichte

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Pünktlich um 18.30 Uhr konnte die 53. Jahres-Versammlung des FVTG durch den Präsidenten eröffnet werden. Leider war der Mitgliederaufmarsch mit 23 Stimmberechtigten sehr bescheiden.


Vor der eigentlichen Versammlung informierte uns Kurt Schmid (Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Jagd- und Fischereiverwaltung) in einem kurzweiligen Referat über die „Fischereilichen Herausforderungen eines Hitzesommers“


David Bittner (Geschäftsführer SFV) informierte uns in einem zweiten Referat über die Tätigkeiten und Projekte des SFV.


Die anschliessend durchgeführte Jahresversammlung 2023 verlief ohne grosse Diskussionen. Alle Geschäfte des Vorstandes und Anträge der Mitglieder wurden genehmigt.

Der Nationalrat enttäuscht wieder einmal die Fischer!

Geschätzte Thurgauer Fischer,
beiliegend das Email des SFV zu gestrigen Abstimmung im Nationalrat bezüglich der Restwassermenge bei Wasserkraftwerken.

Liebe Kollegen

Katastrophaler Entscheid des Nationalrats gestern Abend zum Restwasser. Aber knapper geht es nicht. Wir werden kämpfen. Der SFV hat sofort Stellung genommen.

Freundliche Grüsse/Meilleurs Messages

Kurt Bischof
Schweizerischer Fischerei-Verband
Mitglied Geschäftsleitung/Chef Kommunikation

Jahresversammlung 2022 wird erneut schriftlich abgehalten

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Der Vorstand des Thurgauer Fischereiverbandes hat sich entschlossen die diesjähriger Jahresversammlung erneut schriftlich durchzuführen. Anträge an den Vorstand können bereits eingereicht werden.

Die nötigen Abstimmungsunterlagen werden am 27. April 2021 per Post versandt. Alle nötigen Dokumente können auf der Homepage eingesehen werden.

Schweizer Trinkwasser ist sauber! Oder etwa doch nicht?

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Ergebnisse der Nationalen Grundwasserbeobachtung NAQUA, Stand 2016.
 
Die Nationale Grundwasserbeobachtung NAQUA ist das gemeinsame Monitoringprogramm von Bund und Kantonen, das die Grundwasser-Quantität und -Qualität landesweit an rund 600 Messstellen erfasst. Der vorliegende NAQUA-Bericht zeigt, dass vor allem Nitrat und Rückstände von Pflanzenschutzmitteln die Grundwasser-Qualität nachhaltig beeinträchtigen. Auch künstliche, langlebige Substanzen aus Industrie, Gewerbe und Haushalten sind im Grundwasser, der wichtigsten Trinkwasserressource der Schweiz, nachweisbar. Betroffen sind vor allem die Grundwasservorkommen im intensiv landwirtschaftlich genutzten und dicht besiedelten Mittelland. Da sich Grundwasser nur langsam erneuert, kommt vorausschauenden Massnahmen zu Schutz und Erhalt der Grundwasserressourcen besondere Bedeutung zu.