Krebspest in der Sitter nachgewiesen

In der Sitter wurde auf St. Gallen Gebiet die KREBSPEST nachgewiesen. Es ist zwingend notwendig, dass die Fischergerätschaften, welche an der Sitter und der angrenzenden Thur benutzt werden, grundsätzlich nicht ohne penible Desinfektion in anderen Gewässern verwendet werden. Nur so kann eine Ausbreitung der Krebspest verhindert werden.

Bei der Krebspest handelt es sich um einen Pilz, dessen Sporen sehr resistent sind und der erst nach mehrtägiger 100% Trockenheit absterben. D.h. Kescher, Fischsäcke, Filzsohlen sind besonders heikel. Wer Gerätschaften aus Sitter/Thur in anderen Gewässern verwenden will, soll unbedingt das Merkblatt  lesen !!!

Und zur Erinnerung : Die Krebspest ist für die drei schweizerischen Krebsarten absolut tödlich. Zwei davon (Edelkrebs und Steinkrebs) kommen im Thurgau vor.

 

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